< _Wanna give you my heart.

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Ich sitz‘ mal wieder hier

Und wieder denke ich an dich

Warum bist du nicht bei mir?

Die dem Gedanken an dich

....ich weiß nicht

Soll ich glücklich oder traurig sein?

Soll ich mich geborgen fühlen oder Angst haben?

Soll ich hoffen oder aufgeben?

Soll ich glauben, was du mir sagst, oder soll ich daran zweifeln?

Darf ich traurig sein, obwohl ich dich liebe?

Nein, denn du bist mehr, als ich je verdient habe!

Darf ich Angst haben, vor Schmerzen, die du mir zufügst?

Nein, denn nur wer wirklich leidet weiß, wie es ist, wirklich zu lieben!

Darf ich aufgeben, obwohl ich träumen will?

Nein, denn nur solange ich hoffe, kann ich noch träumen von dir...!

Darf ich deine Worte anzweifeln?

Ja, aber ich will es nicht.

Sie sind das einzige, was mich lieben, hoffen, träumen lässt

Darum werde ich dir all deine Worte glauben... egal ob sie wahr oder gelogen sind...

Meine leeren Blicke wandern durch den Raum

Ich schaue aus dem Fenster – es regnet

Ein Mann läuft durch die Dunkelheit – alleine

Ist er genauso alleine wie ich?

Woher kommt er?

Wo geht er hin?

Warum stelle ich mir diese Fragen, obwohl der Mann mir völlig fremd ist?

Vielleicht weil ich selber nicht weiß, wohin ich will?

Ich schaue an mir runter, auf meine Arme

Die Schnitte, teilweise verheilt, teilweise frisch,

zieren meinen Arm

Sie erzählen aus meinem Leben

Jede einzelne Narbe eine Erinnerung

Erinnerung an Dinge, die ich vergessen will

Noch immer stehe ich am geöffneten Fenster und fange an zu frieren

Die Kälte lässt mich an längst vergangene Worte denken

"Ich hasse Dich"

"Du bist doch Paranoid"

"Ich will, dass du dich quälst"

All diese Worte von dir

Von dem Menschen, für den ich alles geben würde

Deine Worte haben nicht nur sichtbare Narben hinterlassen

Nein, sie haben sich in meine Seele gebrannt

Sie lassen mich langsam innerlich verbrennen

Trotzdem liebe ich dich.

Irgendwann werde ich auch diese Narben meiner Seele als selbstverständlich betrachten

So wie alle anderen auch....

Bitte hilf mir...!